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Benediktinerkloster mit Kirche St. Peter und Paul in Rajhrad

  • Typ der Sehenswürdigkeit: Sakralmerkwürdigkeiten und Pilgerstätte Sakralmerkwürdigkeiten und Pilgerstätte
  • Anschrift: Klášter 1, 664 61 Rajhrad
  • Telefon: +420 547 230 027
  • Web: www.rajhrad.cz
  • E-mail: Benediktini@volny.cz

GPS: 49°5'17.47", 16°37'12.536"

Das älteste Kloster in Mähren wurde offiziell vom Fürsten Břetislav um 1045 gegründet, der Legende nach wurde es aber vielleicht bereits in der Zeit der Mission der Slawenapostel Cyrill und Method errichtet. Rajhrad war seinerzeit ein berühmtes Kultur- und Bildungszentrum; aus der Gemäldegalerie des Klosters stammen zum Beispiel gotische Passionsgemälde des Meisters des Rajhrad-Altars, die in Galerien in Prag und Brünn aufgewahrt werden. Das Klosterareal wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts nach dem Projekt des bekannten barocken Architekten J. B. Santini-Aichel erbaut. In einem Teil des Klosters sitzt die Gedenkstätte des Schrifttums in Mähren, eine Ausstellung des Museums des Brno-Gebiets.

Bilder:

die von der Gemeinde Rajhrad im März 1995 gegründet und am 19. März 1998 entsprechend dem Gesetz 227/1997 der Sammlung transformiert wurde, wurde am 19. 3. 1998 beim Bezirksgericht in Brno unter der Nr. N 4 im Stiftungsregister eingetragen. Sie trägt in ihrem Namen das Leitbild der Benediktiner - "Bete und arbeite". Ihre Aufgabe ist die: RETTUNG UND NUTZUNG DES KULTURDENKMALS - des Areals des Benediktinerstiftes, welches ein Juwel des Barock (Giovanni Santini-Aichl) und gleichzeitig das älteste Stift in Mähren ist. RETTUNG DES KULTURDENKMALS - des Mobiliars und des Bücherbestandes der Stiftsbibliothek. Die Stiftung arbeitet eng mit dem Eigentümer - der Benediktinerabtei - zusammen und hilft gemeinsam mit der Stadt Rajhrad, Mittel für die Sanierungsarbeiten zu erwerben. Ihre Mitglieder arbeiten auf freiwilliger Basis ohne Anspruch auf jegliches Entgelt. Die Stiftung hat keine Arbeitnehmer.Ein Teil der Mittel für die Renovierung des Areals stammt aus dem Staatsbudget. Die zweckgebundenen Subventionen vom "Fond zur Sanierung von Kulturdenkmälern" dienen der fortschreitenden Absicherung der Statik der Gebäude. Eine bedeutende Hilfe stellen Spenden dar. Seit Oktober 1995 sammelte die Stiftung von privaten Spendern und juristischen Personen beinahe 10 Millionen Kronen. Wir nehmen daran teil, die Spenden direkt für den investor der Renovierung zu erwerben. Sämtliche Geldspenden, welche die Stiftung von Sponsoren und Spendern entgegennimmt, werden ausschließlich zur Rettung des Stiftareals genutzt. Wir hoffen, dass dank unserer gemeinsamer Bemühungen in den nächsten Jahren konkrete Ergebnisse der allmählichen Renovierung der Innenräume sichtbar werden.

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